Managementakademie für den After Sales Service
... eine Initiative des MASCHINENBAUFORUM's

Service-Produktmanagement & Pricing

Schaut man in das klassische Produktmanagement ist dies in der Mehrzahl der Unternehmen überwiegend vom Neumaschinengeschäft getrieben. Serviceprodukte treten hier kaum in Erscheinung und werden nur bedingt professionell gemanaged. Das fängt bei der Service-Produktentwicklung an und führt über das Pricing bis hin zum Marketing für Dienstleistungen. Diese Lücke schließen wir mit unserem Seminarangebot.

19.02.2019
Marktorientiertes Value Pricing 
für Ersatzteile und Dienstleistungen

Referent:
Mark Schröder, Leiter Cluster Industriegüter & Services, Homburg & Partner

In vielen Unternehmen ist das Ersatzteil- und Servicegeschäft profitabler als das des Primärproduktes, doch zunehmende Transparenz – insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung -, die weitere Professionalisierung der Einkaufsbereiche und steigender Wettbewerb durch Drittanbieter erhöhen den Druck auf das Ersatzteil- und Servicegeschäft.Weiter…

09.04.2019
Einstieg in Data Analytics am Beispiel einer Predictive-Maintenance-Anwendung Methodische Heranführung und „Do-it-yourself“-Aufbau einer Analyseumgebung

Referent:
Thomas Müller, Manager und Tobias Kallenbach (M.Sc.), Project Manager Industrial IoT und Industrial Data Analytics, Braincourt GmbH

Data Analytics ist die Eintrittskarte zu den sog. Smart Services – Predictive Maintenance wohl die derzeit hervorstechendste „smarte“ Anwendung, die Maschinenbetreiber von ihren Herstellern erwarten: keine ungeplanten Stillstände, Senkung der Betriebskosten und gleichzeitige Erhöhung der Produktivität.Weiter…

10.04.2019
Entwicklung „digitaler“ Geschäftsmodelle im Service

Referent:
Prof. Dr.-Ing. Nils Albrecht, SRH Hochschule Heidelberg

Der Paradigmenwechsel ist in vollem Gange – die Servicewelt vollzieht gerade den Wandel von der alten – auf physischen Dienstleistungen beruhenden Geschäftsmodellen – hin zu digitalen Services. Die Herausforderungen sind vielschichtig. Was kommt, was geht, was bleibt? Digitale Services wirken sich disruptiv auf das bestehende, klassische Serviceportfolio aus.Weiter…

11.04.2019
Pricing für digitale Serviceprodukte – vom Geschäfts- zum Erlösmodell

Referent:
Mark Schröder, Partner, Homburg & Partner Daniel Lindner, Principal, Homburg & Partner

Die Digitalisierung verändert die Wertschöpfung der klassischen Services im Maschinen- und Anlagenbau. Allerdings stellen derzeit nur wenige Unternehmen ihre Erlösmodelle auf den Prüfstand und verpassen dadurch völlig brach liegende Umsatzpotenziale – oder den Anschluss an neue, digitale Technologien und Serviceprodukte.Weiter…

15.05.2019
Produktmanagement im Service

Referent:
Ingrid M. Motyka, Expertin für technisches Produktmanagement
Peter Schönle, Serviceberater, Coach

Der After Sales Service ist nach wie vor auf Erfolgskurs, doch die Umsatzanteile gemessen am Gesamtumsatz differieren zwischen 15 und 40 %, in Einzelfällen liegen sie sogar noch höher. Was ist der Hintergrund für diese enorme Spannbreite? Weiter…

16.05.2019
Geschäftsmodell Retrofit & Co.

Referent:
Prof. Dr. Nils Albrecht, SRH Hochschule Heidelberg

Retrofits, Upgrades oder komplette Umrüstungen/Modernisierungen für mehr Leistung und Produktivität sind Teil des Service-Portfolios und bergen attraktive Margen. Besonders interessant wird das Geschäft, wenn die Einzellösung standardisiert wird, die aktiv und mit starken Argumenten vermarktet werden kann. Zudem behält der Service die Hoheit über die installierte Basis und generiert so Potenzial für weitere Serviceleistungen und Ersatzteile.Weiter…

02.07.2019
Serviceverträge: Entwicklung, Management und Vertrieb

Referent:
Prof. Dr. Nils Roman Albrecht, SRH Hochschule Heidelberg

Langfristige Serviceverträge stehen für kontinuierliche Umsätze, die Planbarkeit von Technikereinsätzen und -auslastung sowie eine dauerhafte Kundenbindung – wenn es denn gelingt, diese mit einem belastbaren Leistungsversprechen und einer klar kommunizierten Nutzenargumentation zu verkaufen. Und das ist genau der Knackpunkt: es gibt kein „one fit’s all“ in diesem Segment und es bedarf einer umfassenden Kundenanalyse, das richtige Vertragsprodukt für die jeweilige Anwendung zu entwickeln.Weiter…